Immobilienmakler
Ein Interessent ruft während der Besichtigung an. Sie können nicht ran. Abends ist die Wohnung über einen anderen Makler vergeben.
Während Sie besichtigen, ruft der nächste Interessent an.
Anfragen werden angenommen, dem Objekt zugeordnet und mit Rückrufwunsch weitergegeben.
Oder rufen Sie an: +49 991 98363106
Audit
Musterbetrieb, 12 Mitarbeiter
Größenordnung im Jahr
33.000 €
Gut zwei Drittel davon ist Auftragswert, der nicht zustande kam. Knapp ein Drittel ist Arbeitszeit, die gebunden ist.
| Stelle | Annahme | Im Jahr |
|---|---|---|
| Anrufe außerhalb der Bürozeiten | 5 je Woche, jeder 25. wäre ein Auftrag | 13.500 € |
| Angebote ohne Nachfassen | 10 je Monat, jedes 20. käme zurück | 9.000 € |
| Dateneingabe von Hand | 4 Stunden je Woche | 10.500 € |
Gerechnet mit 1.500 € je Auftrag, 55 € je Stunde und 48 Wochen im Jahr.
Im echten Audit ist jede Zeile gekennzeichnet: belegt, Annahme oder Schätzung. Die Annahmen kommen aus Ihren eigenen Angaben, nicht von uns.
Ihr Alltag
So läuft der Tag bei Ihnen.
Sie sind den halben Tag unterwegs: Besichtigung, Aufmaß, Notartermin. Genau dann kommen die Anfragen, und zwar in Wellen, sobald ein Objekt neu online ist. Wer nicht durchkommt, schreibt dem nächsten Makler.
Was dort Geld kostet
- Während einer Besichtigung sind Sie für alle anderen nicht erreichbar.
- Nach einer neuen Anzeige kommen die Anfragen gebündelt, nicht verteilt.
- Abends und am Wochenende ist die Nachfrage am höchsten.
- Eigentümeranfragen gehen zwischen Interessentenanfragen unter – dabei sind sie die wertvollsten.
Am Telefon
Das sagen Ihre Anrufer.
„Ist die Wohnung noch frei?“
„Kann ich sie diese Woche sehen?“
„Schicken Sie mir bitte die Unterlagen.“
„Ich überlege, mein Haus zu verkaufen.“
Was bei Ihnen typischerweise angerufen wird
- Anfragen zu einem bestimmten Objekt aus dem Portal
- Terminwünsche für Besichtigungen
- Rückfragen zu Unterlagen, Energieausweis und Nebenkosten
- Eigentümer, die über einen Verkauf nachdenken
Was der Assistent damit macht
- Jeder Anruf wird angenommen, zu den Zeiten, die Sie festlegen.
- Name, Anliegen und Rückrufwunsch werden erfasst.
- Dringendes geht sofort an die Bereitschaft, die Sie bestimmen.
- Die Fragen, die bei Ihnen täglich kommen, werden beantwortet.
- Ihr Team bekommt nach jedem Gespräch eine Zusammenfassung.
- Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er ein digitaler Assistent ist.
Eigentümeranfragen werden gesondert gekennzeichnet und sofort an Sie weitergegeben. Eine Anfrage zum Verkauf ist etwas anderes als die zwanzigste Anfrage zu einer Mietwohnung, und sie wird auch so behandelt.
Preise
Preise bekommen Sie schriftlich.
Unsere Preise stehen in einer Preisliste, nicht auf dieser Seite. Einzelne Zahlen ohne den Leistungsumfang verwirren mehr, als sie helfen.
Ob sich etwas für Sie rechnet, sagt Ihnen vorher der Betriebscheck. Kostenfrei.
Rechtliches
Was vor dem Start geklärt ist.
- Auftragsverarbeitungsvertrag vor dem Start, nicht irgendwann danach.
- Alle Beteiligten sind schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.
- Jeder Anrufer erfährt im ersten Satz, dass er mit einem digitalen Assistenten spricht.
- Aufzeichnung nur mit Ihrer Einwilligung. Für die Weitergabe genügt die Mitschrift.
- Der Assistent ist nie Notrufkanal und bewertet keine medizinische Dringlichkeit.
- Für Pflegedienste zusätzlich eine Vorlage für die Datenschutz-Folgenabschätzung und eine Stufenregel, welche Anrufe angenommen werden.
Wir erfüllen die Hinweispflicht nach Artikel 50 der EU-Verordnung 2024/1689.
Kann der Assistent Objekte auseinanderhalten?
Ja. Er nimmt auf, um welches Objekt es geht, und ordnet die Anfrage zu. Welche Angaben er zu einem Objekt herausgeben darf, legen Sie vorher fest.
Werden Besichtigungstermine direkt vergeben?
Der Terminwunsch wird mit Name, Objekt und Zeitfenster erfasst. Ob der Assistent direkt in Ihren Kalender schreiben darf, entscheiden Sie.
Was ist mit Interessentendaten?
Sie bleiben Ihre Daten. Erfasst wird, was für den Rückruf nötig ist, mehr nicht. Vor dem Start steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag.
Ist der Betriebscheck wirklich kostenfrei?
Ja. Sie bekommen eine schriftliche Ersteinschätzung, ohne etwas zu zahlen und ohne sich zu etwas zu verpflichten. Wir machen das, weil wir lieber mit jemandem sprechen, der seine eigenen Zahlen schon gesehen hat. Wenn sich bei Ihnen nichts rechnet, sagen wir das – auch dann kostet der Check nichts.
Was bekomme ich im Betriebscheck genau?
Ihren Betrieb in drei Sätzen, so wie ein Außenstehender ihn sieht. Dazu die drei Stellen, an denen Betriebe wie Ihrer typischerweise Geld verlieren, eine grobe Größenordnung pro Jahr mit der Rechnung daneben und den ersten Schritt, der sich am schnellsten rechnet. Jede Zeile ist gekennzeichnet als belegt, Annahme oder Schätzung.
Was kostet das?
Unsere Preise stehen vollständig in der Preisliste, die Sie in einer Minute anfordern können. Auf der Website nennen wir keine Beträge, weil einzelne Zahlen ohne den Leistungsumfang mehr verwirren als helfen. Wenn Sie wissen wollen, ob sich etwas für Sie rechnet, bevor Sie über Preise reden: Dafür gibt es den Betriebscheck. Kostenfrei.
Merken Anrufer, dass ein digitaler Assistent spricht?
Ja, im ersten Satz. Das verlangt Artikel 50 der EU-Verordnung 2024/1689, und es ist der ehrlichere Weg. Verdeckte Technik beschädigt das Vertrauen Ihrer Kunden in Sie, nicht in uns. Deshalb würden wir es auch ohne gesetzliche Pflicht so machen.
Brauchen wir eine neue Telefonanlage?
In den meisten Fällen nicht. Üblich ist eine Rufumleitung, die greift, wenn niemand abnimmt, oder außerhalb Ihrer Telefonzeiten. Ihre Nummer bleibt Ihre Nummer.
Fünfzehn Minuten. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt.
Oder rufen Sie an: +49 991 98363106