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Wer anruft, will niemanden überzeugen. Er will jemanden erreichen.

Dafür gibt es STANDARDWERK.

NachweisEin Quartal

Die Zusage

Jeder Anruf wird angenommen. Auch wenn Ihr Team unterwegs ist.

299 von 299

299 Anrufe kamen, während das Team beim Kunden war. Alle 299 wurden angenommen und erfasst.

  • 19 mögliche Neukunden
  • 42 Gespräche vor 8 Uhr
  • Ein Kunde, ein Quartal

Zahlen aus einem laufenden Mandat, anonymisiert. Sie gelten für diesen Betrieb und sind kein Versprechen für andere.

Entstehung

Woraus STANDARDWERK entstanden ist.

STANDARDWERK entstand aus einer einfachen Beobachtung: In inhabergeführten Betrieben klingelt das Telefon genau dann, wenn niemand abnehmen kann. Die Monteure sind draußen, die Pflegekräfte auf Tour, der Verkauf steht beim Kunden. Was dabei verloren geht, merkt niemand, weil der Anrufer sich nicht beschwert, sondern beim Nächsten anruft.

Gründer Fabian Klees ist Industriekaufmann und hat in einem mittelständischen Büromöbelhersteller jede Abteilung durchlaufen: Buchhaltung, Kundendienst, Retouren, Werksverkauf, Vertrieb. Danach Fachhandel für Designermöbel. Er kennt den Alltag eines Betriebs mit 30 Leuten von innen, nicht aus einer Präsentation.

Daraus wurde die Aufgabe von STANDARDWERK: Telefonassistenten für Betriebe einrichten und betreiben, die sich keine zweite Bürokraft leisten können oder keine finden. Nicht als Software zum Selbsteinrichten, sondern als Dienstleistung mit einem Ansprechpartner.

Wer dahintersteht

Ein Ansprechpartner, und zwar derselbe.

STANDARDWERK ist ein Einzelunternehmen von Fabian Klees. Er führt das Erstgespräch, richtet ein und ist der, den Sie anrufen, wenn der Assistent etwas anders machen soll.

Das hat einen Vorteil und einen Nachteil, und beide sagen wir offen: Sie bekommen niemanden aus der zweiten Reihe und keine Warteschleife. Dafür ist STANDARDWERK heute klein, und wir nehmen nur so viele Kunden an, wie wir ordentlich betreuen können.

Haltung

Wofür wir stehen.

Erst messen, dann verkaufen

Der Check zeigt vorher, ob sich eine Lösung bei Ihnen überhaupt lohnt.

Offen über die KI

Jeder Anrufer erfährt im ersten Satz, mit wem er spricht. Verdeckte Technik beschädigt Vertrauen.

Der Assistent kennt seine Grenze

Notrufe und medizinische Dringlichkeit übernimmt er nie. Diese Grenze steht im Vertrag.

Ein Preis, der vorher feststeht

Keine Abrechnung nach Minuten, keine Nachforderung am Monatsende.

Nein sagen können

Wenn Ihr Anrufvolumen zu klein ist, sagen wir das im Erstgespräch statt nach drei Monaten.

So fangen wir an

Vier Schritte bis zum ersten Nachweis.

  1. Gespräch oder CheckFünfzehn Minuten am Telefon, kostenfrei. Oder gleich der Check, wenn Sie Zahlen wollen statt Einschätzungen.
  2. EinrichtungWir legen Ansagen, Anliegen und Weitergabewege fest. In wenigen Tagen ist der Assistent erreichbar.
  3. PilotmonatEin bezahlter Monat im echten Betrieb. Sie sehen, wie Ihre Anrufer reagieren und was angenommen wird.
  4. Entscheidung mit ZahlenAm Ende steht das erste Nachweisblatt. Danach entscheiden Sie über den Monatsvertrag.

Für wen

Für inhabergeführte Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitern, bei denen jeden Tag Anrufe eingehen und das Team selten am Schreibtisch sitzt.

Das passt

  • Die Anrufe wiederholen sich: Termin, Auftrag, Störung, Stand der Dinge.
  • Das Team ist unterwegs, beim Kunden oder auf der Baustelle.
  • Anrufe kommen vor acht, nach siebzehn Uhr oder am Wochenende.
  • Der Inhaber entscheidet selbst und zahlt selbst.

Das machen wir nicht

  • Notrufdienste und alles, wo ein Fehler Menschen gefährdet.
  • Arztpraxen und Therapeuten, bei denen Gesundheitsdaten im Kern jedes Anrufs stehen.
  • Werbeanrufe nach außen. Unser Assistent nimmt an, er ruft nicht kalt an.
  • Konzerne mit eigener IT-Abteilung und Ausschreibungsverfahren.
  • Privatkunden.

Rechtliches

Was vor dem Start geklärt ist.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag vor dem Start, nicht irgendwann danach.
  • Schriftliche Verschwiegenheitsverpflichtung für alle Beteiligten.
  • Verarbeitung in Deutschland, in Frankfurt und Nürnberg.
  • Hinweis nach Artikel 50 der KI-Verordnung: Der Anrufer erfährt im ersten Satz, dass ein System spricht.
  • Aufzeichnung nur mit Einwilligung. Für die Weitergabe genügt die Mitschrift.
  • Notrufe und die Bewertung von Dringlichkeit im medizinischen Sinn übernimmt der Assistent nie.
  • Für Pflegedienste zusätzlich: Vorlage für die Datenschutz-Folgenabschätzung und eine Stufenregel, welche Anrufe der Assistent annimmt.

Einordnung, keine Rechtsberatung. Das Paket prüft ein Anwalt für IT- und Datenschutzrecht.

Fünfzehn Minuten. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt.

Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenfrei. Der Standardwerk Check kostet einmalig 490 € netto und wird angerechnet. Die Erreichbarkeit beginnt bei 149 € im Monat netto plus 1.000 € einmalig für die Einrichtung.